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Aluminium im Golfsport

Aluminium ist einer der Materialien, die uns im Golfsport immer öfters begegnen. Das betrifft nicht nur die Schläger, immer mehr Zubehör wird aus Aluminium hergestellt, da das Material einige Eigenschaften hat, die es für den Einsatz im Freien auszeichnen.

Aluminium für Golfschläger

Aluminium eignet sich aus verschiedenen Gründen für Sportarten, die in der freien Natur stattfinden. Außer dem sehr geringen Gewicht kann Aluminium nicht rosten und es macht dem Material auch nichts aus, wenn es längere Zeit schmutzig und nass ist. Aluminium bildet eine natürliche Oxidschicht, die es davor schützt zu verrosten. Dieser Vorteil wird auch bei der Alu Eingangstür, Alu Fenstern und Alu Dächern genutzt, die das ganze Jahr über den Witterungsbedingungen ausgesetzt sind. Dieser Vorteil wird auch bei dem Golfzubehör genutzt, das teilweise extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt wird.


Image by jplenio from Pixabay 

Aluminium wird im Golf oft für den Schaft der Schläger benutzt. Dabei wird normalerweise kein reines Aluminium benutzt, sondern Legierungen, die das Material noch flexibler und stärker machen. Aluminium wird aber auch für den Kopf der Driver benutzt, mit dem eine hoher Schwunggeschwindigkeit erzielt werden soll.

Außer bei den Schlägern wird das Material auch auf für Caddys, Golfball-Behälter und Beschläge genutzt. Trotz der Robustheit des Materials, kann es nach längerer Benutzung abstumpfen und die hässlichen Oberflächen führen, die aber leicht wieder restauriert werden können.

Wie Sie Aluminiumteile wieder aufbereiten können

Bevor sie eine Aluminiumoberfläche wieder zu altem Glanz verhelfen können, sollten Sie die betroffenen Teile vorher erst gründlich reinigen. Dazu können sie einfach mit Spülmittel und lauwarmen Wasser benutzen. Achten Sie aber darauf, niemals Metallschwämme oder harte Bürsten zu benutzen, da Aluminium sehr anfällig für Kratzer ist.

Generell gibt es drei verschiedene Oberflächenbeschaffenheit, die Sie bei der Reinigung von Aluminium beachten müssen. Auch wenn Aluminium bereits über einen natürlichen Korrosionsschutz verfügt, werden viele Teile noch oberflächenbehandelt, wodurch ein besseres Aussehen und ein noch besserer Schutz gegen Oxidation erzielt wird.

Eloxiertes Aluminium

Bei diesem Vorgang wird die natürliche Oxidoberfläche des Aluminiums genutzt und teilweise auch eingefärbt. Dem unbearbeiteten Aluminium wird eine Schicht aufgetragen, die das Material vor äußeren Einflüssen schützt. Diese Verarbeitungsart wird besonders oft bei Smartphones genutzt, die die Eigenschaften von Aluminium besonders gut nutzen können.

Gebürstetes Aluminium

Bei dieser Oberflächenbehandlung wird das Aluminium in eine bestimmte Richtung geschliffen. Dadurch raut sich die Oberfläche auf und die Oxidschicht schützt das Material vor weiteren Schäden. Wenn Sie die Oberfläche von gebürstetem Aluminium reinigen wollen, müssen Sie die Struktur des Schliffs beachten. Reinigen Sie es nur in der Richtung der Struktur und vermeiden Sie es, kreisende Bewegungen durchzuführen.

Pulverbeschichtetes Aluminium

Bei diesem Veredelungsverfahren wird dem Aluminium eine Pulverlackbeschichtung von bis zu 120 µm überzogen. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass praktisch jede mögliche Farbkombination verwendet werden kann. Die Oberfläche des Aluminiums wird durch diesen Pulverlack geschützt und verhindert ein Verschleiß durch Witterungsbedingungen.

Wenn Sie Aluminium reinigen wollen, können Sie am besten Backpulver dafür nutzen. Damit lassen sich angelaufene oder verschmutzte Aluminiumteile leicht reinigen. Fügen Sie zu dem Backpulver ein wenig Wasser hinzu, bis eine feine Paste entsteht. Reiben Sie damit das Aluminium ein und waschen Sie die Paste dann wieder ab. Achten Sie darauf, dass Material dann wieder trocken zu reiben, damit keine Wasserflecken entstehen.

 


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© www.golfregeln.de - Dr. Jürgen W. H. Niebuhr