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Golfregeln.de - Pitchen & Cippen

Pitchten & Chippen üben auf dem sogenannten "Chipping Grün" oder "Pitching Grün"

Das Pitchen und Chippen erlerne Sie auf Grüns,sie zumeist umgeben sind von kleineren Bunkern. Auf diesen Grüns können Sie kurze Schläge (unter 50 Meter) üben. Auf diesen Grüns befinden sich mehrere Fahnen mit Löchern, so dass jeder Übende sein eigenes Ziel anvisieren kann.

Im Gegensatz zur Driving Range darf man hier die Bälle wieder aufsammeln, da durch die kurzen Schläge eine wesentlich geringere Verletzungsgefahr besteht. Also seien Sie vorsichtig wenn Sie zu mehreren Personen üben. Haben Sie immer ein wachsames Auge auf die anderen Golfer. Auf dem Übungsgrün setzen Golfer oft ihre eigenen Bälle ein, wenn diese eine höhere Qualität aufweisen als die Rangebälle.

Das Pitchen

Als Pitch bezeichnet man beim Golfsport einen Annäherungsschlag aus ca. 20–100 Meter Entfernung zum Loch, der den Golfball in hohem Bogen auf das Grün befördern soll.
Dies kann durch einen Schlag mit dem Pitching Wedge oder Sand Wedge geschehen. Diese Spezialschläger besitzen einen besonders flachen Schlägerkopf und ermöglichen eine hohe Flugkurve des Balles, die durch den steilen Aufprallwinkel auf das Grün ein Weiterrollen des Golfballes verhindern bzw. verringern soll.

Man hält sich hierbei oft an die „2/3-1/3-Regel“, die besagt, dass beim Pitchen der Golfball 2/3 seines Weges in der Luft und nur 1/3 auf dem Grün zurücklegen soll.

Dies ermöglicht ein Überspielen von vor dem Grün befindlichen Hindernissen, wie zum Beispiel Sandbunker oder Wasserhindernisse. Des Weiteren kann durch einen Pitch vermieden werden, dass der Golfball in hinter dem Grün befindliche Hindernisse rollt.

Beim Pitchen entstehen durch den steilen Auftreffwinkel oft sogenannte Pitchmarken. Das sind Dellen im Grün, die vom Spieler mit einer Pitchgabel ausgebessert werden müssen.

Das Pitchen unterscheidet sich von einem ähnlichen Annäherungsschlag, dem Chip dadurch, dass beim Pitchen in der Regel der Schlägerkopf offener gehalten wird und der Ball bei einem Rechtshänder ein wenig links von der Mitte der Verbindung beider Füße angesprochen wird.

Beim Chippen hingegen liegt der Ball näher am rechten Fuß und der Schlägerkopf wird in einem steileren Winkel zum Boden geführt, um einen flacheren Schlag, den Chip zu ermöglichen. Beim Pitchen wird außerdem mit dem Schläger weiter ausgeholt und der Schwung kommt hauptsächlich durch ein Abwinkeln der Handgelenke zustande, wobei beim Chippen die Arme relativ steif bleiben und nur der Oberkörper schwingt.

Das Chippen

Der Chip ist ein kurzer, flacher Annäherungsschlag auf das Grün. Dieser Schlag wird für Entfernungen von bis zu 40 m zum Grün eingesetzt und in der Regel dann ausgeführt, wenn der Golfball nahe dem Grün liegt, aber noch ein kleines Hindernis (Rough, Vorgrün, kleiner Bunker) überspielt werden muß.

Hauptsächlich werden dabei Wedges oder kurze bis mittlere Eisen eingesetzt, seltener ein Hybrid oder Fairwayholz. Das Ziel dieses Schlages ist, dass der Ball knapp über das Hindernis fliegt, um dann möglichst nahe zur Fahne zu rollen.

Das Chippen unterscheidet sich von einem ähnlichen Annäherungsschlag, dem Pitchen dadurch, dass die Flugbahn wesentlich flacher ist.

 

Quelle: u.a. www.wikipedia.org

© www.golfregeln.de - Dr. Jürgen W. H. Niebuhr