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Golfregeln.de - Der Golfplatz - das sollten Sie wissen!

Die ideale Vorbereitung auf ein Golfturnier – fünf Tipps für eine möglichst fundierte Basis

Um ein Golfturnier möglichst erfolgreich absolvieren zu können, braucht es unter anderem Konzentration und Präzision. Deshalb ist eine psychische und körperliche Vorbereitung enorm wichtig, wenn es darum geht, das eigene Handicap zu verbessern. Psychische und physische Herausforderungen sind hier so gut wie vorprogrammiert. Da ist es von Vorteil, wenn das richtige Mindset vorliegt, um die bestmöglichen Ergebnisse einzufahren.

Auch körperliche Übungen und Workouts können dabei helfen, die Körperbeherrschung zu verbessern und die Technik der Abschläge zu optimieren. Vorweg gilt jedoch: Eine 100%ige Garantie dafür, dass sich die Leistungen auf dem Golfplatz mit Hilfe der folgenden Übungen verbessern lassen, gibt es nicht. Aber fest steht auch: Wer sich sowohl körperlich als auch geistig wohlfühlt, schafft zumindest gute Voraussetzungen für sportliche Erfolge – und nicht zuletzt einen hohen Spaßfaktor.


Bild: Golfmatch

Diese fünf Tipps schaffen oft eine verlässliche Basis für Golfturniere

Wer auf dem Golfplatz die bestmöglichen Ergebnisse erzielen möchte, sollte umfassend denken. Dies zeigt sich nicht nur beim Beobachten der Gewohnheiten der Profis, sondern auch anhand der folgenden Abschnitte. Ein Blick über den Tellerrand ist ratsam, wenn es darum geht, sich immer wieder neu herauszufordern. Auf den Seiten von cc-golf finden sich ebenfalls einige spannende Inspirationen und Infos.

Tipp Nr. 1: Stress vermeiden und kontrollieren

Stress ist der größte Feind eines jeden Sportlers. Diese „Regel“ gilt selbstverständlich auch für Golf. Deshalb ist es wichtig, den Alltagsstress zu reduzieren und sich frühzeitig (und nicht erst einen Abend vorher) mit den Herausforderungen des Turniers auseinanderzusetzen. Genau das fällt vielen schwer. Dabei gibt es einige Möglichkeiten, den Stress, zumindest für eine kurze Zeit, abzuschütteln.

Einige schwören darauf, schon Wochen vor dem Turnier Yoga oder Entspannungsübungen zu betreiben. Oft werden hiermit auch Atem- und Meditationsübungen kombiniert. Je nach Übung werden gleichzeitig auch die Muskeln und deren Flexibilität trainiert. Oft zeigt sich – gerade dann, wenn regelmäßige Sessions eingelegt werden -, dass das Stresslevel sinkt.

Tipp Nr. 2: Abschlagtechnik üben

Die richtige Abschlagtechnik ist entscheidend. Immerhin basiert das restliche Spiel zu einem großen Teil auf dem Erfolg des ersten Schlages. Deshalb sollte der Fokus beim Üben entsprechend auf dieses Detail gelegt werden. Durch die Wiederholungen kann das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten verbessert werden.

Zeitgleich lernt der Körper die Bewegungsabläufe besser kennen. Das Ergebnis: Auch die Psyche fühlt sich dann aufgrund der Routine oftmals sicherer.

Tipp Nr. 3: Kraft- und Ausdauertraining

Von Ausdauer- und Kraftsport kann nicht nur der Körperbau, sondern auch die Psyche profitieren. Rückentraining wird hierbei besonders empfohlen, damit bei den Schwüngen für eine gewisse Geschmeidigkeit gesorgt werden kann.

Ob im Rahmen der verschiedenen Workout Einheiten dann auf Joggen, auf Stepper, auf Hanteltraining oder auf Übungen mit dem eigenen Körpergewicht gesetzt wird, ist eigentlich unerheblich. Der Fokus sollte jedoch unter anderem auf der Arm- und Schulterpartie liegen.

Tipp Nr. 4: Dehnübungen

Regelmäßiges Dehnen ist extrem wichtig, wenn es darum geht, die Muskeln fit und geschmeidig zu halten. Leider wird dieser Punkt bei vielen Sportlern vernachlässigt. Aber: Ebenso, wie ein Sportwagen eingefahren werden sollte, ist es wichtig, den Körper auf die Bewegungen des Trainings (oder des anstehenden Turniers) vorzubereiten.

Wer hier keine Kompromisse eingeht, kann oft dafür sorgen, dass er seinem liebsten Sport noch bis ins hohe Alter nachgehen kann.

Tipp Nr. 5: Eine ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung kann ebenfalls den Körper und die Psyche stärken und auf ein Golfturnier vorbereiten. Auf ihrer Basis kann sichergestellt werden, dass dem Körper ausreichend Energie zugeführt wird, so dass dieser dazu in der Lage ist, die Herausforderungen eines Turniers zu bestehen. Wie auch mit Hinblick auf andere Sportarten gilt, dass in der Regel dazu geraten wird, beispielsweise bei einem Turnier am Morgen, gut, aber nicht zu üppig zu frühstücken.

Erfahrene Golfer haben hier oft ihre ganz eigene Taktik, die letztendlich das Ergebnis jahrelanger Erfahrung darstellt.

 


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© www.golfregeln.de - Dr. Jürgen W. H. Niebuhr