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Ist Golf gesund?

Eine Weile lang war Golf eine recht elitäre Tätigkeit. Leisten konnten sie sich nur überwiegend ältere Herren, die über das entsprechende Kleingeld verfügten. Heute gilt die Betätigung als eine ausgesprochen gesunde Art, Sport zu treiben. Vorteilhaft zeigt sich im Besonderen die Vielfältigkeit der Beanspruchung des Körpers und des Geistes. Denn das Spiel mit dem Schläger und dem Ball bedarf nicht nur einer Menge an Konzentration, sondern ebenso das Zusammenspiel vieler verschiedener Muskeln. Zudem wird der Kreislauf ordentlich in Schwung gebracht. Wie gesundes Golfen dabei hilft, für mehr Euphorie im eigenen Leben zu sorgen, kann hier nachgelesen werden.

Ein Argument, warum der Sport so attraktiv ist, ist sicherlich der Umstand, dass der Golfspieler an sich viele Stunden an der frischen Luft verbringt und sich körperlich betätigt. Hinzukommt, dass sich der Golfer in einer kilometerweiten herrlichen Landschaft befindet. Dennoch stellen sich viele die Frage, ob die Drehbewegungen im Oberkörper bei der Schlagbewegung überhaupt gesund sind. Laut Experten ist dies nur ein Problem, wenn man ungeübt spielt oder auf den Ball eindrischt. Wer hingegen den ganzen oberen Körper mitschwingt, wird keine Beschwerden haben, die durch den Sport ausgelöst werden könnten. Das jedoch auch schwere Verletzungen auftreten können, zeigt sich bei den Sport-Stars immer wieder. Dennoch kommen viele Sport-Star nach den Schicksalsschlägen zurück. Beim Golf können aber auch Beschwerden an den Armen auftreten, wenn der Ball zum Beispiel ausschließlich aus den Armen geschlagen wird. Grundsätzlich jedoch, diese Meinung teilen viele Mediziner, ist Golfen, richtig gespielt, ein durchweg gesunder Sport.

Dabei ist das Spiel an sich recht simpel. Denn es geht um einen kleinen Ball, den der Golfspieler mithilfe eines Schlägers von einem bestimmten Abschlagpunkt in ein Loch befördern muss. Dieses ist nur 10,8 Zentimeter groß. Ziel ist es diese Herausforderung, mit so wenigen Schlägen wie möglich zu meistern. Mehr gilt es grob nicht zu tun. Jedoch stellt diese anmutende sportliche Betätigung gerade für passionierte Golfer eine große Aufgabe dar. Da es kein fixes spielerisches Niveau gibt, das erreicht werden könnte, kann sich immer weiter verbessert werden. Für viele Golfspieler wird das zu einer lebenslangen Aufgabe.

Golf spielen ist gesund - insbesondere für Frauen


Kein Wunder also, das Menschen, die dem Sport verfallen sind, diesen besonders ehrgeizig und leidenschaftlich begehen. Angebote, um sich als Neuling ein Bild zu machen, gibt es viele. Schnuppertage oder ganze Wochenenden in einem Hotel, das sich als optimal für Golfer herausgestellt hat zum Beispiel. Hierbei werden Freizeit und Sport perfekt miteinander verbunden. Positiv ist in diesem Kontext noch, dass Bekleidung und Sportgeräte üblicherweise zur Verfügung gestellt werden.

Wer sich dann ein paar Tage auf das Spiel einlässt, bemerkt schnell, wie positiv sich das Gesamtpaket „Golf“ auf ihn und seine Gesundheit auswirken. Das fordernde Spiel, die viele Bewegung unter freiem Himmel und die nötige Konzentration entwickeln im Zusammenspiel eine ganz eigene Dynamik. Besonders, wenn der Golfspieler verinnerlicht, dass es nicht darum geht, den Ball zu schlagen. Denn es geht darum, den Schläger so zu schwingen, dass man den Ball trifft. Somit ist Golf eine Sportart, die, wenn sie mit Demut ausgeführt wird, ein deutliches Plus für die Gesundheit bedeutet.


© www.golfregeln.de - Dr. Jürgen W. H. Niebuhr