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Golfregeln.de - Am Abschlag

Regeln meistern - eine entscheidende Disziplin

Regeln sind langweilig, öde und können einem in vielen Bereichen des Lebens die Freude nehmen. Leider beweist die Menschheit immer wieder, dass es Regeln braucht. Die bekanntesten Regeln, denen sich jeder unterzuordnen hat, sind die Gesetze. Ganz oben stehen die Artikel des Grundgesetzes. Sie definieren das Zusammenleben der Bürger und garantieren, dass Recht von Unrecht unterschieden werden kann.

Je nachdem, auf welcher Seite des Gesetzes man steht, arbeiten die Regeln für oder gegen einen. Doch müssen Regeln immer etwas Zwanghaftes und Ernstes bedeuten, oder gibt es auch Situationen im Leben, in denen die Vorgaben ausschließlich etwas Gutes bedeuten und nicht etwa wie bei den Normen des Gesetzes deutlich aufzeigen, dass der Mensch immer wieder in der Lage ist Unrecht und wahre Gräueltaten zu begehen?

Hier spielen einem die Regeln in die Karten

Schaut man ein Fußballspiel, so fiebert man mit seiner eigenen Mannschaft mit und hofft, dass möglichst bald ein Tor fällt. Die Regeln muss man sich nicht mehr in Erinnerung rufen, sie sind jedem Fan, jedem Fußballer sowieso, in Fleisch und Blut übergegangen. Erst, wenn der Schiedsrichter eine strittige Entscheidung trifft, wird plötzlich jeder Zuschauer zum klugen Regelkundler. Regeln braucht es, sie sorgen für die spannenden Momente in Spiel und Sport. Was für das große Spiel gilt, das gilt auch für das Kleine. Etwa beim Brettspielabend mit Freunden kann es am Ende nur einen Gewinner geben, wenn sich jeder an die Regeln hält und nach diesen spielt.

Bei manchen Spielen ist es sogar so, dass erst durch das Regelwerk, das die Mechanismen des Spielablaufs bestimmt, die gewünschte Spannung aufkommt. Die Jackpot-Piraten bieten sich hier für einen Besuch an. Bei Slots und digitalen Automatenspielen lässt sich erkennen, wie sehr sich das Genre des Spielautomaten in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert hat. Dazu beigetragen haben vor allem spannende Features und Ergänzungen, die allesamt mit viel Erfahrung und Wissen um die zugrundeliegenden Mechanismen in das Regelwerk eingesponnen wurden.

Um eine Disziplin meistern zu können, muss man die Regeln aus dem Effeff beherrschen. Nicht umsonst gibt es Bücher für Golf und Lehrgänge für allerlei andere Sachen. Wer es zu einem Meister in seiner Disziplin bringen will, der darf sich vor dem Studieren der Regeln nicht drücken. Zum Glück ist diese Tätigkeit, zumindest beim Spiel, mit viel Spaß und Kurzweil verbunden. Spielend lernen, das geht nicht oft im Leben, deshalb sollte man die Chancen wahren, in denen es möglich ist.


Bild: Ohne Golfregeln ist gutes Golfspeilen unmöglich

Viele Onlinespiele, auch solche, bei denen um echtes Geld gespielt werden kann, lassen sich heutzutage kostenlos ausprobieren. Hierbei muss also nichts riskiert werden und dennoch erfährt man im Detail, wie es um die Regeln steht. Das ist eine hervorragende Möglichkeit, um dem bloßen Lesen und Studieren der Regeln zu entkommen und wer auf diese Art und Weise lernt, der vergisst das Regelwerk auch dann nicht, wenn es hoch hergeht und große Gewinne möglich sind.

Wer allerdings Regeln und Normen aus einem anderen Grund, also nicht einem spielerischen, büffelt, und dabei so seine lieben Probleme hat, der sollte einen Blick auf Methoden zum effektiven Lernen werfen. Diese Techniken helfen, wenn das soeben Gelernte nicht im Kopf bleiben will oder wenn in naher Zukunft eine schwierige Prüfung auf einen warten sollte.

 

 

Achtung Hinweis!
Onlinecasinos sind erst für Spieler/Spielerinnen erlaubt, die mindestens 18 Jahre alt sind. Glücksspiel kann in Spielsucht enden. Weitere Infos und Hilfe finden Sie unter BZgA.


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© www.golfregeln.de - Dr. Jürgen W. H. Niebuhr